Katja Münch - Heilpraktikerin und HebammeKatja Münch

Heilpraktikerin
Hebamme für Spezialfragen

Kinderwunsch

Ich wollte schon als Kind Hebamme werden. Und anders als die Jungs, die Feuerwehrmann oder Pilot werden wollten, habe ich meinen “Kinderwunsch” verwirklicht. Auch wenn es tausend andere Berufs-Optionen gab, war Hebamme der umfassendste und “größte” Beruf für mich: Ich erlebe, wie Menschen werden was sie sind, wie sie Beziehungen eingehen und wie daraus neues Leben entsteht. Was könnte es Spannenderes geben als sie dabei zu begleiten?
Und egal wieviel Erfahrung man sammelt – nie ist etwas gleich, es gibt immer wieder etwas zum Staunen und Lernen.

Meine Schwerpunkte

Hormonberatung, Psychotherapie, Naturheilkunde & Craniosacrale Osteopathie
Ich bin Hebamme, seit mehr als 2 Jahrzehnten – habe das Berufsbild jedoch für mich erweitert. Ich verstehe mich als Begleiterin durch Prozesse, Krankheiten, Krisen und Wandel. Wenn Sie zu mir kommen, steht mir vor ein Mensch, mit all seinen Erfahrungen und Erlebnissen.
Sie können auch außerhalb einer Schwangerschaft meine Hilfe in Anspruch nehmen; und nicht nur Frauen sind willkommen – auch Männer, Kinder und Jugendliche können von meinem Wissen profitieren.

Arbeitsverständnis

Ich glaube nicht an rein physiologische Probleme – sondern daran, dass wir alle komplexe Wesen sind und Unterstützung brauchen, die zu uns und der Situation passt. Deshalb gibt es bei mir keinen vorgefertigten Plan, sondern ein genaues Hinschauen und –spüren – plus Einbeziehen von Fakten und vielleicht schon vorliegenden Labor-Ergebnissen und ärztlichen Diagnosen. So habe ich meine Arbeit schon als Hebamme verstanden und führe das jetzt als Therapeutin im erweiterten Sinn fort.
Stellen Sie sich Symptome, Ergebnisse, Situation & Befinden etc. als Mosaik vor – einzeln betrachtet sind es kleine bunte Steine – erst zusammengelegt ergeben sie ein Bild das Sinn macht.

Anmerkung zu meiner Hebammen-Arbeit

Vielleicht fragen Sie sich, warum ich nicht mehr als “normale” Hebamme arbeite (also mit Vor- und Nachsorge und über die gesetzliche Kasse abrechenbar). Die Antwort ist einfach und auch etwas bitter: Es ist politisch schwer geworden, diesen Beruf auszuüben. Ein Maximum an Verantwortung kollidiert mit einem großen Aufwand an Nachweisen und einem wirklich nicht adäquaten Lohn für diese wichtige Arbeit.

Ich schreibe das ohne Blatt vor dem Mund – damit klar ist: Ich liebe diesen Beruf. Da komme ich her, das hat mich geprägt. Aber gewürdigt – auch in finanzieller Hinsicht – wird es nicht.